Der Haemo-Laser

Die Möglichkeit , das Blut intravenös – also direkt – gleichsam wie bei einer Infusion mit Lichtenergie zu versorgen, ist eine absolut innovative Therapie, die erst seit kurzem erstmals in Österreich und damit in ganz Europa erfolgreich angewendet wird.

Die Haemo-Laser-Therapie nutzt Lichtenergie zur Behandlung zahlreicher Krankheiten. Das hochreine, energiereiche Licht wird dabei direkt in die Blutbahn geleitet und wirkt unmittelbar auf die einzelnen Blutbestandteile (rote und weiße Blutkörperchen, Blutplättchen). Es verbessert die Fließeigenschafen des Blutes, erhöht die Sauerstoff-Bindungsfähigkeit, regt den Stoffwechsel und die Funktion der Körperzellen an. Die neue Therapie ist eine Regulationstherapie, die den Stoffwechsel und das Immunsystem anregt. Sie beeinflusst die Mitochondrien – also die „Kraftwerke“ der Zellen – und optimiert deren Funktion. Das äußert sich u.a. in einer Verbesserung der Blutwerte bei Störungen von Leber und Nieren, Fett- oder Zuckerstoffwechsel. Auch eine verbesserte Lungenfunktion wird dadurch erreicht. Diese positiven Auswirkungen lassen sich laborchemisch eindeutig nachweisen und wurden in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt.

Die Hämo-Laser-Therapie steigert die Durchblutung und damit die Sauerstoffver-sorgung im gesamten Organismus. Patienten berichten übereinstimmend von deutlich verbessertem Allgemeinbefinden, mehr Agilität und besserem Schlaf. Sie wirkt darüber hinaus schmerzlindernd bzw. schmerzstillend.

Durch die Laser Bestrahlung wird der körpereigene Regelkreise angeregt. Sie wirkt dabei selbst als Regler, nicht als Verstärker, und ist völlig frei von Nebenwirkungen. Eine Gefährdung des Organismus ist durch die niedrige Dosierung der Laser-Energie ausgeschlossen.

Genauso wie bei einer Infusion wird eine Injektionsnadel (Kanüle) in die Ellbogenvene gesetzt. In dieser Kanüle befindet sich eine dünne Glasfaser, über die das gebündelte Licht eines angekoppelten Rotlicht-Lasers in das Blutgefäß geleitet wird.

Eine Behandlung dauert eine halbe Stunde und wird üblicherweise bis zu zehn Mal wiederholt. Natürlich wird jede Glasfaser Kanüle nur einmal verwendet, es besteht deshalb keinerlei Infektionsgefahr.

Therapiemöglichkeiten

Bei folgenden Erkrankungen wird der Haemo-Laser erfolgreich eingesetzt:

  • Durchblutungsstörungen (Arm bzw. Bein, Herz, Gehirn)
  • Störungen des Immunsystems (häufig wiederkehrnde Infektionen)
  • Allergien
  • Autoimmunerkrankungen (zB. Polyarthritis, Morbus Bechterew, Morbus Crohn)
  • Lebererkrankungen (Fettleber, Lebrzirrhose bestimmte Formen von Hepatitis)
  • Diabetes
  • Lungenerkrankungen (COPD, chronische Bronchitis)
  • Störungen des Allgemeinbefindens
  • Nierenerkrankungen (chronische Nephritis, Niereninsuffizien)
  • Depressionen
  • Tinnitus
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis)

(vgl. http://www.haemolaser.at, Stand 14.09.2018)

Text: Fenzl Birgit